Weinproduzentenverband Baselland

 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
     
 


Der Reb- und Weinbau ist schon lange in unserem Kanton verwurzelt. Um die Jahrhundertwende betrug die Rebfläche weit über 100 Hektaren. Durch die Probleme mit dem Falschen Mehltau und der Reblaus schwand das Interesse am Rebbau.

Der Tiefpunkt des Baselbieter Weinbaus war um 1965 mit einer Gesamtfläche von nur 50 Hektaren erreicht. Die Landweine hatten einen schlechten Ruf, der Verkauf war schwierig. Durch Verbesserungen in der Weinbereitung und im Anbau gelang es aber, das Vertrauen der Weintrinker zurückzugewinnen. Der Trend kehrte, die hiesigen Weine wurden gesucht, das motivierte die Baselbieter zu Neupflanzungen.


Seit 1970 nahm die Rebfläche jedes Jahr um eine bis zwei Hektaren zu – auf heute gut 100 Hektaren. Moderne Anbaumethoden, neue Sorten und das Qualitätsbewusstsein innovativer WinzerInnen und KelterInnen sorgen dafür, dass unsere Baselbieter Weine weit über die Kantonsgrenzen sehr beliebt sind und ein grosses Ansehen geniessen.